Kinder- und Jugendschutz bedeutet Verantwortung für die gesellschaftliche Integration und Sozialisation junger Menschen zu übernehmen.

Ansprechpartner:

Thomas Jaspers

Tel.: 04921 / 87- 2114
Mail: jaspers@emden.de

Der Begriff

Kinder- und Jugendschutz bezeichnet generell all jene Regelungen und Maßnahmen, mit denen die Unverletzbarkeit und Würde des jungen Menschen geschützt und dessen Integration in die Gesellschaft unterstützt und gesichert werden soll.

Die rechtliche Grundlage
erhält er aus dem §14 SGB VIII sowie den §1 Abs. 3 Nr. 3 und 4 des SGB VIII. Des weiteren natürlich das Jugendschutzgesetz (JSchG), aber auch aus dem Gesetz über die Verbreitung von jugendgefährdender Schriften (GjS) und dem Jugendarbeitsschutzgesetz (JArbSchG).

Sein erklärtes Ziel
ist die Erschaffung von optimalen Lebensbedingungen für vor allem junge Menschen und deren Familien. Dabei stellt sich der Kinder- und Jugendschutz in die Verantwortung die Lebens- und die Entwicklungsrechte junger Menschen vor möglichen Gefahren zu schützen.
Damit sich Kinder- und Jugendliche zu starken und selbstbewussten Individuen entwickeln, welche die starke Gesellschaft von Morgen bilden.

 

Der Jugendschutz ist ein mannigfaltiges Arbeitsfeld, dass sich mit verschiedenen Thematiken beschäftigt:

Verständlicherweise können all diese Felder nicht von einer einzigen Institution oder Instanz überschaut, geschweige denn bearbeitet werden. Daher besteht der Jugendschutz aus einem breitgefächertem Netzwerk verschiedener Einrichtungen und Institutionen, die sich am Jugendschutz beteililgen und unterstützen.

 

Für diese mannigfaltige und weitreichende Arbeit steht die Jugendschutzarbeit auf einem drei Arbeitsebenen, welche die Basis der Jugendschutzarbeit hier in Stadt Emden liefern.

 

Kinder- und Jugendschutz muss als Aufgabenkomplex dieser drei Handlungsfelder verstanden werden und stellt sich als Aufgabenfeld der Jugendhilfe dar.

Darüber hinaus beteiligt sich der Jugendschutz in Arbeitskreisen des Kommunalen Präventionsrates. Dort einmal im AK „gegen Gewalt und sexuelle Misshandlung in Familie und Gesellschaft“ und auch im AK Jugendhilfe und Schule